2022

NORDISCHE FILMTAGE LÜBECK: "AM HAUPTBAHNHOF EINE ROSE GEKAUFT"

Am Sonntag den 06.11. um 13:15 läuft AM HAUPTBAHNHOF EINE ROSE GEKAUFT im Kurzfilmprogramm beim Filmforum der Nordischen Filmtage Lübeck. Im Anschluss an die Vorführung gibt es ein Filmgespräch mit Julia Küllmer.
AM HAUPTBAHNHOF EINE ROSE GEKAUFT IN LÜBECK

FILM UND LESUNG "GEBOREN IN RAVENSBRÜCK" IN BERGEDORF

Am Sonntag den 13.11. um 19:00 wird GEBOREN IN RAVENSBRÜCK im Rahmen der „Woche des Gedenkens in Bergedorf“ im Kulturhaus SerrahnEINS gezeigt. Im Anschluss an die Filmvorführung steht Julia Küllmer (Kamerafrau) für ein Filmgespräch zur Verfügung und liest ein Kapitel aus dem Buch "Kinder von KZ-Häftlingen - eine vergessene Generation" vor.
Film und Lesung am SerrahnEINS

JURY MITGLIED BEIM TANZAHOi INTERNATIONAL FESTIVAL

TANZAHOi International Festival ist ein internationales Tanz und Tanzfilm Festival. Julia Küllmer ist gemeinsam mit Faezeh Nikoozad, Si-Ying Fung und René Reith in der Jury für den Sonderpreis der Claussen-Simon-Stiftung des Tanzfilm Wettbewerbs DIGI play DANCE. Die Filme werden vom 09. - 11.09.22 im Metropolis Kino in Hamburg zu sehen sein. Am 11.09.22 ist die Preisverleihung.

Homepage TANZAHOi International Festival

VIDEO "STADTFORSCHERINNEN - EIN PERFORMATIVER STADTWALK"

Wie kinderfreundlich ist die Stadt und was brauchen Kinder eigentlich, um sich wohlzufühlen und zu verweilen? Die Performancevermittlerinnen Anne Pretzsch und Teresa Lucia Rosenkrantz haben im Juli 2022 gemeinsam mit 10-13 jährigen Kindern in Form eines performativen Stadtwalks die Stadt erkundet und untersucht, wie der adultistische Blick aufzulösen ist und welche Wünsche die jungen Stadtplaner*innen für die Hamburger Innenstadt haben. Wo könnte kultur- und stadtpolitisch angesetzt werden, um die Stadt nach den Bedürfnissen aller zu gestalten? Julia Küllmer hat den Workshop mit der Kamera begleitet. Entstanden ist ein Film, der den Prozess und seine Ergebnisse festhält.

PREMIERE DES FILMS "AM HAUPTBAHNHOF EINE ROSE GEKAUFT" BEIM IKFF

AM HAUPTBAHNHOF EINE ROSE GEKAUFT feiert am 01.06.2022 um 21:30 im 3001 Kino seine Premiere beim Internationalen Kurzfilm Festival Hamburg! Der Film läuft in dem Programm LABOR 3: HAMBURGER POSITIONEN. BESETZT DIE BANKEN! Im Anschluss an das Programm wird es ein Filmgespräch geben. Für alle, die es nicht zur Premiere schaffen gibt es am 05.06.2022 im Zeise Kino um 19:15 eine weitere Vorstellung.

SYNOPSIS: Helmut beobachtet seine Umgebung und horcht in sich hinein. Es brodelt, fast kocht es über, doch der Deckel sitzt fest. Eine Schwalbe mit einer Kette um den Hals fliegt zum Fenster hinein und Jürgen verschwindet in einem Erdloch. Die eigenartige Poesie nüchterner Notizbuch Einträge ist der Ausgangspunkt für eine Annäherung an ein Lebensgefühl.

KINOTOUR DES FILMS "GEBOREN IN RAVENSBRÜCK" GEHT WEITER

Der Film "Geboren in Ravensbrück" (Regie: Jule von Hertell, Kamera: Julia Küllmer, Inhaltliche Beratung und Gespräche: Heike Rode) hat von der Nordmedia die Förderung für eine Kinotour bekommen.

  • 23.01.22 Lüneburg, 11:00 im Scala Programmkino
  • 08.02.22 Leipzig, 18:00 Kino Prager Frühling
  • 02.03.22 Dresden, 20:00 AZ Conni
  • 03.03.22 Hannover, 20.30 Uhr Kino im Sprengel
  • 09.03.22 Freiburg, KoKi
  • 10.03.22 Freiburg, KoKi (Schulveranstaltung)
  • 10.03.22 Reutlingen, 20:00 Kulturzentrum Franz.K
  • 21.03.22 Jameln, Kulturverein Platenlaase
  • 27.03.22 Halle, PuschKino (Bildungswochen gegen Rassismus)
  • 17.04.22 Tübingen
  • 24.04.22 Berlin, Cafe Störenfrida, ab 15:00 Kaffee und Kuchen, ab 16:00 Film und Lesung
  • 25.04.22 Berlin, Moviemento, 19:30
  • 26.04.22 Greifswald, 20:00 STRAZE
  • 30.04.22 Fürstenberg, 19:00 Kino Brückenschlag
  • 11.05.22 Dessau
  • 12.05.22 Merseburg, Sitte Galerie
  • 13.11.22 Hamburg/ Bergedorf, 19:00 Kulturhaus am Serrahn
  • 14.11.22 Herford, 19:30, Kino Capitol, Eintritt frei (Spende gern)im Rahmen einer Filmreihe von Arbeit und Leben Herford
  • 04.12.22 Hamburg, 20 Uhr, B-Movie

Weitere Termine folgen...

Zeitungsartikel nd-aktuell

FILMABEND MIT "LAS CALLES DEL GUASMO"

Am 03.03.2022 wird der Film LAS CALLES DEL GUASMO/ DIE STRASSEN DES GUASMO ab 18:00 in der CANTINA FUX & GANZ gezeigt (Bodenstedtstraße 16, 22765 Hamburg).

Im Guasmo Sur, einem Vorort von Guayaquil/ Ecuador, gehen die Menschen nur durch Straßen, deren AnwohnerInnen sie kennen. So ist das Viertel voller unsichtbarer Grenzen. Der Film LAS CALLES DEL GUASMO setzt sich mit der Gleichzeitigkeit von Gefahr und Geborgenheit auseinander, die das Leben im Viertel prägt. Dokumentarische Aufnahmen vermischen sich mit Szenen eines Musiktheaterstückes. Die Straße ist die Bühne. Unterbrochen wird die Aufführung durch ein starkes Erdbeben. Doch als die Lichter über dem Viertel wieder angehen, geht auch das Stück weiter.

An dem Abend wird die Cantina Spezialitäten aus Ecuador anbieten und diverse MusikerInnen aus Guayaquil und Hamburg werden spielen. Beim Eintritt bitten wir um eine Spende zur Finanzierung der gemeinnützigen Musikschule "Clave de Sur" im Guasmo Viertel.

2021

KINOTOUR DES FILMS "GEBOREN IN RAVENSBRÜCK"

Der Film "Geboren in Ravensbrück" (Regie: Jule von Hertell, Kamera: Julia Küllmer, Inhaltliche Beratung und Gespräche: Heike Rode) hat von der Nordmedia die Förderung für eine Kinotour bekommen.

  • 19.09.21 Dokumentarfilmwoche Hamburg 13:00 im B-Movie
  • 28.09.21 Bielefeld, 19:00 im AJZ
  • 15.10.21 Fürstenberg, 20:00 im Brückenschlag Kino
  • 16.10.21 Ravensbrück, 20:00 in der KZ Mahn- und Gedenkstätte
  • 07.11.21 Nordische Filmtage Lübeck, 13:15 im CineStar

2020

KAMERA: DREH DES DOKUMENTARFILMS "GEBOREN IN RAVENSBRÜCK"

Im Juli fand der letzte Drehblock für den Film „Geboren in Ravensbrück“, bei dem Julia Küllmer Kamerafrau ist, statt.

„Geboren in Ravensbrück“ ist ein biografischer Dokumentarfilm (Regie: Yule von Hertell, Autorin: Heika Rode) mit und über Ingelore Prochnow, die im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück zur Welt kam und wie durch ein Wunder dieses überlebte. Ihre lebensgeschichtlichen Erinnerungen, ihre Erforschung der eigenen Geschichte und ihr daraus resultierendes Engagement stehen im Mittelpunkt dieses Films. Angestoßen durch ihre Freundin Heika Rode, vollzieht sie ihre Suche und das Zusammenfügen der Puzzleteile im Film noch einmal nach und begibt sich auf neue Wege der Erinnerungskonstruktion. Der Film ist von Nordmedia, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der Stiftung Erinnerung Lindau gefördert.

FÖRDERUNG FÜR DEN KURZFILM "AM HAUPTBAHNHOF EINE ROSE GEKAUFT"

Das Kurzfilmprojekt „Am Hauptbahnhof eine Rose gekauft“ (AT) von Julia Küllmer hat eine Förderung aus dem "Was zählt!"-Fonds für Kunst- und Kulturschaffende der Claussen-Simon-Stiftung bekommen. In dem Film werden ein Raumbildapparat und Notizbücher über fünf Jahrzehnte eine Rolle spielen.

SCHNITT: VIDEOVORTRAG "INVESTOR CITY"

Im Rahmen der Reihe "Stadt als Fabrik" hat Julia Küllmer das Filmmaterial für einen Videovortrag geschnitten und bearbeitet, den Christoph Twickel am 10.09.20 am FFT in Düsseldorf gehalten hat. Der Videovortrag war die Vorstellung einer Recherche zu Immobilienprojekten im Düsseldorfer Bahnhofsviertel. Eine Art Sittenbild heutiger Stadtentwicklungsdynamiken zwischen Landbanking und Regulierung.

Offizielle Ankündigung des Videovortrags

DREH UND SCHNITT: VIDEOMATERIAL FÜR "ODE"

ODE ist eine performative Re-installation von Erinnerungskultur im Altonaer Museum unter der Leitung von Flutzsch (Leon Flucke und Anne Pretzsch). Eine Untersuchung von Machtverhältnissen in Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur von Kolonialherrschaften über den Holocaust bis heute. In einem intensiven künstlerischen Forschungsprozess haben Jugendliche den Einfluss der Erinnerungskultur in Deutschland auf unsere aktuelle Gesellschaft untersucht. Die kritische Suche nach Sinnzusammenhängen reicht von historischen Erzählweisen hin zu Privaten, von globalen zu familiären Strukturen.

Julia Küllmer hat die Videoprojektionen für ODE gedreht und geschnitten. Gerade erstellt sie einen kurzen Dokumentarfilm zur Entstehung der Performance.

Zur Performance

KAMERA: FILMISCHER RUNDGANG ÜBER DEN GEDENKORT KZ UCKERMARK

Anlässlich der digitalen Aktionstage zum 75. Jahrestag der Befreiung des Gedenkorts KZ Uckermark war Julia Küllmer Kamerafrau für einen filmischen Rundgang über den Gedenkort des ehemaligen Konzentrationslagers Uckermark. Der filmische Rundgang ist in Zusammenarbeit mit Heika Rode und Yule von Hertell entstanden.

Zum filmischen Rundgang